Jüngstes SPD-Ratsmitglied zur Krisensituation Corona-Virus

Dominik Helms ist für die SPD Varel das jüngste Mitglied im Rat der Stadt Varel. Dominik hat seine Gedanken zur Krisensituation Corona-Virus aufgeschrieben und verrät uns, wir er im Alltag mit der Situation umgeht.  

Dominik Helms / SPD Varel: Wie vielen von Euch/Ihnen, ergeht es auch mir, in dieser noch nie da gewesenen Situation, von verordneter sozialer Abgrenzung. Der ganze normale Alltag ist auf den Kopf gestellt. Nach der Arbeit geht es nicht wie üblich zum Sport, zu Sitzungen des Stadtrates oder des Ortsvereins und es geht auch nicht in ein Lokal, um sich gemütlich mit Freunden zu treffen. Es geht lediglich nach Hause.

In dieser schwierigen Zeit gehe ich gerne regelmäßig joggen. Das lenkt mich super von der Abschottung ab, auch wenn ich dabei nur wenige Menschen treffe. Beim Laufen freue ich mich darüber, einfach mal abschalten zu können. Ich versuche das Beste aus der Situation zu machen und Kraft für die Zeit danach zu sammeln. Für die Zeit mit Corona hoffe ich, dass wir alle die Disziplin wahren und uns an den Vorgaben der sozialen Distanz halten, damit wir unseren gewohnten und wunderbaren Alltag möglichst schnell wiederbekommen können. 

Ich möchte derzeit in keinem anderen Land lieber leben, als in Deutschland. In der Krise zeigt sich, dass unser System und die medizinische Versorgung in Takt sind. Deshalb wünsche ich mir, dass wir gerade den Pflege- und Medizinberufen jetzt und nach der Krise mehr Anerkennung widmen und wir uns gemeinsam für eine gerechte Entlohnung stark machen. 

Ich wünsche allen viel Kraft in dieser Krise und hoffe, dass sich der Alltag für uns alle schnellstmöglich normalisiert. 

Jüngstes SPD-Ratsmitglied zur Krisensituation Corona-Virus
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